Erfahrungen, Projekte und Auftraggeber


Messungen zur Validierung der Methodik Immissionskataster für niederfrequente Magnetfelder von Hochspannungsfreileitungen, gemeinsam mit dem Schweizerischen Tropen- und Public Health Institut, Basel, im Auftrag des Bundesamts für Umwelt BAFU, 2014-2016. Wiederholte Messungen des Magnetfeldes unter zwei Hochspannungsleitungen während je sechs Messperioden verteilt über ein Jahr und Vergleich mit berechneten Mittelwerten. Den Bericht findet man hier (oder hier), die wissenschaftliche Publikation zum Projekt hier.
Statistische Analyse der Immissionsmodellierung von Sendeanlagen auf der Datengrundlage von SonBase und der Antennendatenbank des BAKOM, im Auftrag der Abteilung Lärm und NIS des BAFU. Abklärungen zur Machbarkeit im Zusammenhang mit dem vom BAFU beabsichtigten nationalen Monitoring der Immissionen von nichtionisierender Strahlung (2013/14). Der Bericht kann von der Homepage des BAFU oder hier heruntergeladen werden (5044 kB).

NIS-Monitoring Schweiz, Mitarbeit an der Konzept- und Machbarkeitsstudie für ein nationales NIS-Monitoring. Im Auftrag des Bundesamts für Umwelt (BAFU), geleitet durch die Forschungsstiftung Mobilkommunikation. 2012. Den Schlussbericht findet man hier (5712 kB).

Consulting für die Neuprogrammierung der Software "Pâturages boisés" für ArcView 10 durch Geo7, (www.geo7.ch) im Auftrag des Amts für Wald des Kantons Bern (2013).
Wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt HERMES (Health effects related to mobile phone use in adolescents) des Schweizerischen Tropen- und Public Health Instituts, Basel. Aufgabe von ARIAS: Modellierung der HF-NIS-Exposition durch stationäre Sender am Wohn- und Schulort der Studienteilnehmer. Studienleiter Prof. Martin Röösli (Swiss TPH). 2012-2014.
Kataster der hochfrequenten nichtionisierenden Strahlung für die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft, im Auftrag der Abteilung nichtionisierende Strahlung des Lufthygieneamts beider Basel. Flächendeckende Simulation der Belastung mit hochfrequenter nichtionisierender Strahlung für das Gebiet der beiden Basler Halbkantone. 2011, jährliche Aktualisierungen 2012-2017
Lastflusskorrelation von Leitungssträngen unter Berücksichtigung des Lastwinkels mit komplexen Stromwerten. Herleitung der statistischen Formel zur Anwendung für die Optimierung der Phasenbelegung von Leitungssträngen von Hochspannungsleitungen, inkl. Anwendung als Excel-Programm. Im Auftrag des BAFU (2010).
Kataster der hochfrequenten nichtionisierenden Strahlung für den Kanton Basel-Stadt, im Auftrag der Abteilung nichtionisierende Strahlung des Lufthygieneamts beider Basel. Flächendeckende Simulation der Belastung mit hochfrequenter nichtionisierender Strahlung für das Gebiet des Kantons Basel-Stadt. 2010.
Wissenschaftliche Zusammenarbeit mit dem Institute for Risk Assessment Science (IRAS) der Universität Utrecht (NL) im Projekt «Exposure assessment to environmental electromagnetic fields» (Expositionsmodellierung mit NISMap). (2010/2011/2012/2013)
Beratung der Gemeinde Ittigen (Abteilung Bau) bezüglich Baugesuchen für Mobilfunkantennen im Zusammenhang mit dem Artikel Antennenanlagen im Baureglement (2010).
Beratung der Bauabteilung der Gemeinde Lyss bezüglich Baugesuchen für Mobilfunkantennen im Zusammenhang mit dem Artikel Antennenanlagen im Baureglement (2010).
Weiterführung der Modellrechnung für das Projekt NIS-Monitoring Zentralschweiz. Im Auftrag der Zentralschweizer Umweltschutzdirektionen. (2010 - ...). Flächendeckende Modellberechnung der Belastung mit hochfrequenter nichionisierender Strahlung für das Gebiet der Zentralschweizer Kantone. Jährliche Aktualisierung und Auswertungen für das Projekt NIS-Monitoring.
Immissionskataster für niederfrequente Magnetfelder von Hochspannungsleitungen. Machbarkeits- und Pilotstudie. Studie über die Immissionsmodellierung der Magnetfelder von Hochspannungsleitungen. Im Auftrag des BAFU (2009-10). Der Schlussbericht kann von der Homepage des BAFU heruntergeladen werden.
Modifikation der Software Pâturages (Bestimmung des Bestockungsanteils von Wytweiden). Anpassung der Software zur Verwendung mit ArcView 9.2 (Im Auftrag des Amts für Wald, Kanton Bern), und Programmieren von Spezialauswertungen mit Pâturages (im Auftrag des Système d'Information du Territoire Neuchâtelois). 2009.

Abnahmen von Mobilfunkanlagen im Kanton Baselland. Im Auftrag der Abteilung nichtionisierende Strahlung des Lufthygieneamts beider Basel, 2008.

Datenauswertung für das Projekt NIS-Monitoring Zentralschweiz. Im Auftrag der Zentralschweizer Umweltschutzdirektionen. 2008. Auswertungen und Vergleich von Messung und Simulation.
Programmieren einer Online-Webabfrage der jährlichen Immissionsmesswerte von Luftschadstoffen in der Schweiz. Im Auftrag der Abteilung Luftreinhaltung und NIS des BAFU. 2008. Online-Webdatenbank (MySQL) mit einem Interface in PHP/Javascript.
Migration der NISMap-Datenbank des LHA von MS-Access nach Oracle, Anpassung der Datenbankschnittstelle von NISMap und Migration der Daten. Im Auftrag der Abteilung Nichtionisierende Strahlung des Lufthygieneamts beider Basel, (2008).
Verwendung von Wien-Codes für die Simulation der HF-NIS-Belastung durch Mobilfunkanlagen. Bericht für das Projekt NIS-Monitoring Zentralschweiz. Im Auftrag der Zentralschweizer Umweltschutzdirektionen. 2008. Vergleich von Modellierungen unter Verwendung der realen Antennendiagramme und der mit "Wien-Codes" approximierten Antennendiagrammen.
Projektpartner im Projekt Qualifex: Gesundheitsbezogene Lebensqualität und Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern: Eine prospektive Kohortenstudie. Im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms NFP 57: Nichtionisierende Strahlung - Umwelt und Gesundheit. 2007 - 2009 (mehr dazu...)
Modellierung der NIS-Belastung für das Gebiet der Zentralschweizer Kantone im Rahmen des Projekts NIS-Monitoring Zentralschweiz. Im Auftrag der Zentralschweizer Umweltschutzdirektionen. 2006 - 2009. Das Resultat der Modellierung findet man unter www.e-smogmessung.ch, Stichwort "Simulation" (mehr dazu...)
Rückgang der Feinstaubbelastung am Bollwerk in Bern während der Sperrung für den Privatverkehr. Vergleich mit Immissions- und Meteodaten der Stationen Bern-Brunngasshalde, Ittigen und Lausanne. Im Auftrag der Abteilung Immissionsschutz des beco. 2006. Den Bericht dazu finden sie hier (pdf, 2'333 kB).
Erweiterung der Software Paturages zur Bestimmung des Bestockungsanteils von Wytweiden für die Verwendung mit ArcMap 9.1. Programmieren mit ArcObjects und Delphi. Auswertung von hochaufgelösten numerischen Höhenmodellen Im Rahmen des Projekts "Landwirtschaftliche Nutzflächen" des Bundesamts für Landestopografie, 2006, (mehr zu Paturages).
Rückgang der Feinstaubbelastung am Bollwerk in Bern während der Sperrung für den Privatverkehr. Kurzbericht für den VCS Bern (Verkehrsclub der Schweiz, Sektion Bern), Februar 2006.
Consulting für die Restrukturierung des Industriekonsortiums für das APEX-Projekt, im Auftrag der Firma netcetera. APEX (Airborn Prism Experiment) ist ein Projekt der Europäischen Weltraumagentur ESA zum Bau einer flugzeuggestützten hyperspektralen Kamera. (2006)
NIS-Immissionen von Mikrozellen. Studie für das BUWAL zu den Erfahrungen im Vollzug der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) bei Mikrozellen. Verbreitung und Konfiguration von Mikrozellen, Erfahrungen der NIS-Fachstellen und der Betreiber, Immissionen an Orten mit empfindlicher Nutzung. (2005)
Integration der Termin- und Geschäftskontrolle der Abteilung nichtionisierende Strahlung des Lufthygieneamts beider Basel in die NISMap-Datenbank. Ergänzung von NISMap um Tabellen, Benutzeroberfläche und Abfragen sowie Import der vorhandenen Daten des LHA in die NISMap-Datenbank (2005).
Software Virtual Village 3D (Vivi3D) zur Extraktion von 3D-Gebäudedaten aus digitalen Oberflächen- und Terrainmodellen und Grundrissplänen. Vivi3D ist eine Eigenentwicklung von ARIAS (2005). Mehr zu Vivi3D.
Erstellen eines Immissionskatasters für hochfrequente nichtionisierende Strahlung für zwei Testgebiete im Kanton Basel, als Pilotprojekt im Auftrag des Lufthygieneamts beider Basel und des BUWAL. Der Immissionskataster berücksichtigt Mobilfunk (GSM, UMTS) und Rundfunkanlagen (TV, Radio). Teil des Auftrags sind auch konzeptionelle Arbeiten, Evaluation von Ausbreitungsmodellen und Vergleich mit Messungen (2004-2005).
Import der effektiven Betriebsleistungen aus der Datenbank des BAKOM in die NISMap-Datenbank des LHA (vorher waren dort nur die bewilligten maximalen Betriebsleistungen erfasst). Im Auftrag der Abteilung Nichtionisierende Strahlung des Lufthygieneamts beider Basel, (2003).
Berechnung der NIS-Belastung durch den Radio- und Fernsehsender Bantiger für ein Gebiet von 40 x 40 km2 unter Berücksichtigung der Topografie. Im Auftrag der Abteilung Luftreinhaltung und NIS des BUWAL (2004).
Software "Terrain3D": Entwicklung eines Tools für die 3D-Modellierung von Terrain und Gebäuden für die Berechnung von NIS-Prognosen von Basisstationen. Pilotprojekt im Auftrag von Swisscom CIT-CT-EEC. Modellierung der Gebäude durch Kombination eines digitalen Katasterplans mit einem hochaufgelösten Terrain- und Oberflächenmodell. Programmiert in C++ auf einer Linux Workstation, 2004, (mehr zu Terrain3D).
Programmieren einer Software zur Bestimmung des Bestockungsanteils von Wytweiden. Auswertung von hochaufgelösten numerischen Höhenmodellen. Im Rahmen des Projekts "Landwirtschaftliche Nutzflächen" des Bundesamts für Landestopografie, 2003/04, (mehr zu Paturages)
Inspektion von Mobilfunkanlagen im Kanton Basel. Im Auftrag der Abteilung Nichtionisierende Strahlung des Lufthygieneamts beider Basel, (2003).
Import des 3D-Stadtmodells der Stadt Basel in die NISMap-Datenbank der Abteilung Nichtionisierende Strahlung des Lufthygieneamts beider Basel, (2003). Ein Beispiel dazu (Barfüsserplatz) finden sie hier.
Datenbank "Immissionsmesswerte Schweiz". Luftschadstoffdaten ab 1980, ab 1999 Jahreswerte für fast alle Luftschadstoffe von allen kontinuierlich messenden Stationen in der Schweiz. Die Datenbank ist in MS-Access implementiert und kann von der Internetseite des BUWAL heruntergeladen werden. Im Auftrag der Abteilung Luftreinhaltung und NIS des BUWAL, Feb. 2003. Jährliche Aktualisierung bis 2017+.
NISMap - eine Software zur Berechnung und Modellierung von nichtionisierender Strahlung. NISMap ist eine Eigenentwicklung von ARIAS und geeignet als Hilfsmittel zur Beurteilung der Immissionen von Antennenstandorten, zum Ausfüllen von Standortdatenblättern oder auch zur Modellierung der Immissionen in einem grösseren Gebiet (2001/ 2002/..., mehr zu NISMap).
Import der Daten von Sendeanlagen im Kanton Basel in die NISMap-Datenbank des LHA. Im Auftrag der Abteilung Nichtionisierende Strahlung des Lufthygieneamts beider Basel, (2002).
ASPIS (Anästhesia Surgery Pain Information System): Statistische Auswertungen und Unterstützung der Statistiksoftware RS/1 im Auftrag der Abteilung Forschung, Institut für Anästhesiologie (IFA), Inselspital Bern. 2002.
2D-Simulation des von GSM-Basisstationen abgestrahlten elektrischen Feldes für die Stadtzentren von Zürich und Lugano, Berechnung mit NISMap im Auftrag der Abteilung Luftreinhaltung und NIS des BUWAL, Jan./Feb. 2002.
Vergleichsmessung von nichtionisierender Strahlung an GSM-Basisstationen: Organisation einer Vergleichsmessung für das Bundesamt für Metrologie und Akkreditierung (METAS) und das Bundeamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), im Auftrag der Abt. Luftreinhaltung und NIS des BUWAL (2001).
Standortdatenblatt für Mobilfunk-Basisstationen: Vergleich des alten und neuen Standortdatenblatts anhand einer Stichprobe bestehender Basisstationen, im Auftrag der Abteilung Luftreinhaltung und NIS des BUWAL (2001).
Vorlesung "Einführung ind die Hydrodynamik und Aerodynamik" am Physikalischen Institut der Universität Bern (Lehrauftrag Sommersemester 2001). Das Vorlesungsprogramm und Skript finden sie hier.
Aufarbeitung des Berichts "Immissionsmesswerte" für die Publikation auf Internet, im Auftrag der Abteilung Luftreinhaltung des BUWAL (2001), den Bericht Immissionsmesswerte finden sie hier. Eine Vorschau auf die Arbeitsversion (auf www.arias.ch) hier. Jährliche Aktualisierung bis 2017+.
Erarbeitung des Kapitels "Nichtionisierende Strahlung" für den Bericht "Umwelt Schweiz - Statistiken und Analysen" des Bundesamtes für Statistik (BFS) (2000/2001). Erscheinungsdatum Anfangs 2002. (nähere Beschreibung) 

Modellierung von Kometenatmosphären mit dem magnetohydrodynamischen Modell MAUS-MHD (Multiscale Adaptive Upwind Scheme for Magnetohydrodynamics). 2000-2001, im Auftrag des International Space Science Institutes (ISSI), Bern (nähere Beschreibung)

Lehraufträge, z.B.:
  • Vorlesung "Einführung in die Hydro- und Aerodynamik" am Physikalischen Institut der Universität Bern (Sommersemester 2001).
  • Vorlesung "Sonnenphysik III" am Physikalischen Institut der Universität Bern (Sommersemester 1994)
Nationales Beobachtungsnetz für Luftfremdstoffe (NABEL): Betreuung der Messnetz-Zentrale im Auftrag der Abteilung Luftreinhaltung des BUWAL (1991-2001).
Erarbeiten von Konzept und Pflichtenheft für die Erneuerung der NABEL-Zentrale (1998). 
Bereitstellen der NABEL-Daten für den Internet-Auftritt der Abteilung Luftreinhaltung des BUWAL (1998). [ nähere Beschreibung ]
Datenarchiv des SOHO/CELIAS Sonnen-Experiments für das Physikalische Institut der Universität Bern im Auftrag der Europäischen Weltraumagentur ESA (1998-2000). [ nähere Beschreibung ]
Entwicklung der Immissionen Nichtionisierender Strahlung (EINS). Modellierung der Immissionen von nichtionisierender Strahlung aus verschiedenen Quellen und Prognose der zukünftigen Entwicklung. Studie für die Swisscom (1999).
Publikumsbroschüre für das Nationale Beobachtungsnetz für Luftfremdstoffe (NABEL): Konzept und Redaktion, im Auftrag der Abt. Luftreinhaltung und der Sektion Kommunikation des BUWAL (199/2000, mehr dazu).
Angewandte Forschung, z.B. Mitarbeit am Projekt TRAP45: Analysis of Tropospheric Air Pollution Problems and Air Pollution Abatement in Europe since 1945 (ein EUROTRAC-2 Projekt), gemeinsam mit dem Geographischen Institut der Universität Bern (1998-2000). [ nähere Beschreibung ] Logo EUROTRAC-2
Modell ImPorTun (Immissionen an Portalen von Tunneln): Anwendung und Weiterentwicklung des Modells, in Zusammenarbeit mit SEDE SA, Vevey (1996, 1997, 1999).
Modellierung der NO2-Immissionen des geplanten Tunnels in Vésenaz GE mit ImPorTun, im Unterauftrag von CSD Genève (1997). [ nähere Beschreibung ]
Regionalkoordination des WWF Bern, Leitung der Koordinationsstelle im Auftrag des WWF Bern (1996).
Energiepolicy des WWF Schweiz, Überarbeitung und Koordination im Auftrag des WWF Schweiz (1997).
Projektmanagement, z.B. CELIAS Experiment auf der Sonnensonde SOHO der ESA/NASA am MPE Garching (1992-95).

modifiziert: 

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